23.06.2018

Der Deka Cup wurde auch in diesem Jahr wieder bei uns gespielt. Dafür sagen wir ganz herzlichen Dank an die Sparkasse Hameln Weserbergland.

Dieses Mal spielte das Wetter allerdings nicht mit. Wochenlang war es warm, teilweise sehr heiß und sehr trocken. Ausgerechnet am 23.6. war es kalt, windig und ungemütlich. Bei so einem Wetter hilft nur Pulli und Windbreaker und dann geht’s los. Doch vorher stärkten sich die 56 Teilnehmer mit einem sehr guten Frühstück, es gab sogar Nutella [Anmerkung des Internetprogrammierers].

Bevor es auf die Runde ging, gab es zur Begrüßung eine kleine Ansprache von Alois Drube und dem verantwortlichen der Turnierleitung Michael Hensel.
Wie auch im letzten Jahr konnte man sich direkt für das Bundesfinale qualifizieren. Kein Umweg über ein Regionalfinale. Da hat sich die Turnierorganisation gedacht, da machen wir doch mal ein paar anspruchsvolle Pinpositionen. Auch wenn man damit Gefahr läuft, dass man als Turnierleitung nach der Runde eventuell einen Helm braucht um die Schelte der Turnierteilnehmer zu verkraften.

Auf jeden Fall kam mit diesen Pinpositioen echtes Augusta-Feeling auf. Ein Putt oberhalb vom Loch war oft eine Herausforderung und lief nicht selten vom Grün. Auch die traditionelle Clubmeisterschaft-Schlussrunden-Pinposition auf der 18 wurde von den ambitionierten Turnierteilnehmern „gefeiert“. Da wurden die vielen leichten Pinpositionen gar nicht wahrgenommen. Wer kennt ihn nicht, den Effekt der selektiven Wahrnehmung. Nur die roten Ampeln fallen auf.
Da wurde die Rundenverpflegung um so lieber angenommen und der eine oder andere Spieler dachte sich: „Ist der Score erst ruiniert, da mampft es sich ganz ungeniert“.

Am Ende der Runde wurden doch viele gute Ergebnisse gespielt und Alois Drube war mit dem Tag und dem Turnierverlauf sehr zufrieden. Nachdem alle Gäste der Sparkasse mit einem wunderbaren Essen aus der Gastronomie verwöhnt wurden, konnte er jeweils die Sieger in den Brutto – und Nettoklassen zum Finale nach Fleesensee einladen.

Deka 2018 01

Auf die Reise können sich Ute und Claus Mandalka freuen. Sie siegten nach 2013 und 2015 erneut gemeinsam in der Bruttoklasse. Fällt langsam "negativ" auf, kleiner Spass.

In den Nettoklassen können sich noch Klaus-Peter Wennemann und Dr. Harald Kluge auf das Finale in Fleesensee freuen. Frank Stuckenbrock kann den Final Termin leider nicht wahrnehmen und so reist Friedrich-Wilhelm Müller als Zweiter an seiner Stelle mit.

Die Sonderwertung Nearest to the Pin haben Martina Schumann und Marc-Andre Kasten für sich entschieden und den Longest Drive hatten Claudia Hosang und Johannes Häusler.

Gregor Linkewitsch hat schon viel gewonnen, doch immer wieder wird er auf regnerischen Golfrunden mit knirpsähnlichen abgebrochenen Regenschirmen gesichtet. Und alles nur, weil der sparsame Gregor lange keinen Schirm mehr gewonnen hat. Für‘s Finale hat es nicht gereicht, aber das mit dem neuen Schirm hat endlich geklappt. Der nächste Regen kann kommen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger und Platzierten.

Ganz herzlichen Dank nochmal an die Sparkasse Hameln-Weserbergland, die uns immer wieder ein schönes Turnier beschert. Wir hoffen auf ein Neues im nächsten Jahr.


Hier die Liste mit allen Preisträgern

4.VGH GOLF OPEN